Beratung

Detlef PleißSie finden bei mir Unterstützung, wenn es darum geht, etwas in Ihrem Leben zu verändern. Wenn Sie sich z.B. von eingefahrenen Reaktionsmustern verabschieden möchten. Neue Wege beschreiten.
Vielleicht wollen Sie mit dem Rauchen aufhören, oder ihre Essgewohnheiten verändern.
Oder vielleicht sind Sie in einer Krisen-, Konflikt- oder Umbruch-Situation, in der Sie ein hilfreiches Gespräch gut gebrauchen können. Mit Abstand klarer werden. Neue Perspektiven entdecken.
Vielleicht gehen wir auch ein Problem in der Beziehung, in der Familie oder im Umgang am Arbeitsplatz an.
Oder Sie wünschen sich mehr Selbstbewusstsein, Charisma, Motivation. Vielleicht aber auch bessere sportliche Leistungen oder besseren Schlaf. Oder Tiefenentspannung als „Massage für die Seele“.

Psychotherapie

Beratung und Psychotherapie unterscheiden sich weniger in den Methoden als in der Art der Probleme.
Als Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie behandle ich auch psychische Probleme wie z.B. Ängste, Zwänge oder Phobien (Generalisierte Angststörung, Panikattacken, Spezifische Phobie, Phobophobie, Klaustrophobie, Agoraphobie, Soziale Phobie, Flugangst, Redeangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Angst vor dem Zahnarzt) oder auch Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen nach belastenden Lebensveränderungen oder Ereignissen (Trauma).
Ich behandle keine körperlichen Krankheiten, aber durchaus körperliche Symptome, wenn diese vorher vom Arzt ohne entsprechenden körperlichen Befund abgeklärt wurden. Das können z.B. Schmerzen sein, Sinnes- oder Bewegungsstörungen, Herz/Kreislauf- oder Verdauungssymptome.

Wenn Sie an einer körperlichen Erkrankungen mit psychischer Beteiligung (psychosomatisch) wie Asthma, Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür, Bluthochdruck (Essentielle Hypertonie) oder Neurodermitis leiden, können wir (begleitend zur körperlichen Behandlung durch den Arzt) an diesen psychischen Faktoren arbeiten.
Nicht zuletzt kann eine körperliche Krankheit selbst eine erhebliche psychische Belastung mit sich bringen. Für die Betroffenen selbst oder für ihr Umfeld. Auch wenn ich dann die Krankheit selber nicht behandle, können wir an einem leichteren Umgang mit der Situation arbeiten.
Beispiele für weitere mögliche Themen sind: Hypochondrie, Tics, Bettnässen, Allergien (z.B. Heuschnupfen, aber keine Intoleranzen), Bulimie, Burnout, Magenbeschwerden / Reizdarmsyndrom, Schmerzen (akut, chronisch, Phantomschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Fibromyalgie), Sehstörungen (aufgrund von Stress / Belastung des Nervensystems, nicht organischer Natur), Tinnitus, Unterstützung der Wundheilung, Zähneknirschen.

Methoden

Auch wenn ich in meiner Arbeit nicht auf die von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Richtlinienverfahren eingeschränkt bin, ist es mir trotzdem wichtig, mich an wissenschaftlich anerkannten Methoden zu orientieren. In Deutschland hat der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie u.a. Systemische Therapie und Hypnotherapie für bestimmte Anwendungsgebiete wissenschaftlich anerkannt.
Beide gehören aber nicht zu den von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Richtlinienverfahren.
Ich weise darauf hin, dass meine Ausbildungen unabhängig von den Curricula der jeweiligen Fachverbände erfolgten.

Über mich

Detlef Pleiß, geboren 1962, Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

Seit meiner Jugend begleitet mich das Interesse für Psychotherapie. Seit dem Entschluss, dieses Interesse zum Beruf auszubauen, habe ich folgende Ausbildungen abgeschlossen:

  • September 2012 bis Juli 2013 – Systemischer Therapeut (AFS) – bei Gabriele Gail
  • August 2013 bis März 2014 – Hypnose-Master (TMI) – bei Steffen Günter, Martin Reichert, Carlo Reßler
  • Februar 2014 bis März 2017 – Hypnosystemische Therapie (sys-TEM) – bei Anne Müller

Psychologe, Psychotherapeut, Psychiater, Heilpraktiker – was ist das alles eigentlich?