Hypnose

Hypnose

Hypnose-MasterHypnose kann helfen, mit dem Rauchen aufzuhören oder beim Abnehmen.

Bei stressbedingten Schwierigkeiten kann es hilfreich sein, mit hypnotischer Tiefenentspannung, wie eine „Massage für die Seele“, einfach dem ganzen System mal eine Ruhepause zu gönnen. Hypnose kann auch helfen, die eigene Ausstrahlung, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu verbessern oder sie kann eingesetzt werden, um Spitzenleistungen (auch sportliche) abzurufen.

Hypnotherapie

Zur Hypnose lade ich Sie in diesen Sessel ein.Soweit im Folgenden körperliche Krankheiten aufgezählt sind, geht es nicht darum, diese Krankheiten zu heilen. Körperliche Krankheiten kann und darf ich als Heilpraktiker für Psychotherapie weder feststellen noch behandeln. Es geht um die begleitende Behandlung psychischer Faktoren, die bei diesen Krankheiten eine Rolle spielen können oder um einen besseren Umgang mit der Krankheit. Bei diesen Themen setze ich Absprache und Einverständnis mit den anderen Behandlern voraus.

Wissenschaftlich anerkannte Anwendungen

Im Gutachten des „Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie“ zur Hypnotherapie von 2006 wird die wissenschaftliche Anerkennung (bei Erwachsenen) für „Psychische und soziale Faktoren bei somatischen Erkrankungen (F54 nach ICD-10)“ ausgesprochen, also bei psychosomatischen Krankheiten: Asthma, Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür, Bluthochdruck (Essentielle Hypertonie), Neurodermitis.
Ich weise darauf hin, dass meine Ausbildungen unabhängig von den Curricula der jeweiligen Fachverbände erfolgten.

Weitere Anwendungen

Erfahrungsgemäß kann Hypnose auch noch bei vielen weiteren Themen helfen. Dann handelt es sich aber nicht um ein wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren, und die Wirksamkeit ist wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht bewiesen. In dieser Hinsicht sehe ich weitere Anwendungsmöglichkeiten der Hypnose z.B. bei folgenden Themen:

  • Allergien (z.B. Heuschnupfen, aber keine Intoleranzen)
  • Analgesie (z.B. beim Zahnarzt, bei Bandscheibenvorfall)
  • Ängste und Phobien (Generalisierte Angststörung, Panikattacken, Spezifische Phobie, Phobophobie, Klaustrophobie, Agoraphobie, Soziale Phobie, Flugangst, Redeangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Angst vor dem Zahnarzt)
  • Bettnässen
  • Bulimie
  • Burnout-Syndrom
  • Magenbeschwerden / Reizdarm-Syndrom
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen (akut, chronisch, Phantomschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Fibromyalgie)
  • Sehstörungen (aufgrund von Stress / Belastung des Nervensystems, nicht organischer Natur)
  • Tinnitus
  • Unterstützung der Wundheilung
  • Zähneknirschen
  • Zwänge

Wie wirkt Hypnose?

Hypnose bedeutet, methodisch einen Trancezustand herbeizuführen. Trance ist ein natürlicher Bewusstseinszustand, den wir auch aus dem Alltag kennen, z.B. beim Autofahren, vertieftem Lesen, Tagträumen, usw. Trance ist nicht Schlaf und Sie sind auch nicht willenlos und ausgeliefert, auch wenn es in Shows anders wirken mag. Sie nehmen weiterhin alles wahr, was um Sie herum passiert. Sie sind geistig hellwach und fokussiert auf Ihr inneres Erleben. In Hypnose-Sitzungen sprechen Sie häufig in der Trance auch aktiv mit mir und werden nicht nur mit Hypnosetexten „berieselt“. Gerade solche Vorgehensweisen erfordern den persönlichen Kontakt und können nicht durch eine CD ersetzt werden.

Trancephänomene und Vorgehensweisen

Trancezustand

Der Trancezustand alleine bringt schon eine enorme Entspannung mit sich, die z.B. zur Erholung von Stress und Burnout beiträgt. Tiefe Trancezustände können sich z.B. bei chronischem Schmerz oder Tinnitus positiv auswirken. Gleichzeitig werden Immunfunktionen positiv beeinflusst.

Suggestibilität

In Trance öffnet sich das Unterbewusstsein für positive Suggestionen des Therapeuten. Viele Symptome lassen sich durchaus allein suggestiv positiv beeinflussen. Insbesondere posthypnotische Suggestionen helfen, erwünschte Verhaltensänderungen nach der Hypnosesitzung, im Alltag, umzusetzen.

Vorstellungskraft

In Trance ist die Vorstellungskraft erhöht. Zum einen kann mit inneren Bildern und Vorstellungen gearbeitet werden, die aus dem Unterbewusstsein aufsteigen. Zum anderen können in Trance mit entsprechenden Vorstellungsbildern sogar psychosomatische Vorgänge beeinflusst werden. Wenn in bestimmten Situationen bisher automatisch negative innere Vorstellungen aktiviert wurden, können diese in Trance durch hilfreiche Vorstellungen überschrieben werden. In der Teilearbeit nach Dr. Edwin Yager kann mit unbewussten inneren Anteilen gearbeitet werden, die für die Erzeugung von unerwünschten Symptomen zuständig sind.

Altersregression (ursachenorientiert, analytisch)

Eine sehr mächtige Vorgehensweise besteht darin, sich in Trance vom Unterbewusstsein zur Ursache eines Problems in der Vergangenheit leiten zu lassen. Die Fähigkeit, in Trance solche Schlüsselerlebnisse wiederzuerleben, übersteigt oft deutlich das, was normalerweise bewusst erinnert werden kann. Auf dieser Grundlage kann das Problem nachhaltig dort aufgelöst werden, wo es entstanden ist.
Ich kann Sie auch dann begleiten, wenn eine solche Rückführung in eine Vergangenheit führt, die als früheres Leben erlebt wird oder als Leben zwischen den Leben nach Michael Newton.

Altersprogression und Probehandeln

In Trance kann man detailliert in der Vorstellung erleben, wie sich eine Veränderung im Alltag zeigen und auswirken wird. Dies kann die Motivation zu Veränderung erheblich steigern und wirkt wie ein Mentaltraining für neue Verhaltensweisen im Alltag. Ebenso lässt sich prüfen, ob eine angestrebte Veränderung wirklich alltagstauglich ist, oder mit welchen „Nebenwirkungen“ evtl. zu rechnen ist.

Ideomotorik

Über vom Unterbewusstsein gesteuerte (ideomotorische) Bewegungen, z.B. der Finger, kann mit dem Unterbewusstsein unter Umgehung des Bewusstseins und der Sprache kommuniziert werden.
Entsprechende Protokolle wurden von David Cheek entwickelt und z.B. von dessen Schülerin Agnes Kaiser Rekkas weiterentwickelt. Auf diese Weise ist auch Zugang zu vorsprachlichen oder psychosomatischen Ebenen des Unterbewusstseins möglich. Außerdem können auf diese Weise Themen behandelt werden, deren Einzelheiten man niemandem, selbst dem Therapeuten nicht, schildern möchte.

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